In der städtebaulichen Übersicht, in der birdview zur Anlage, in der Subjektive des Privatgartens, im Ausblick aus dem Wohnzimmer, von Mikro bis Makro, vom Viertel bis zur Türklinke inszenieren wir das Thema Grün grafisch und stellen eine Durchgängigkeit der ´visuellen Argumente´ her.
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Farbtreu
Selbst wenn das dann irgendwann alles passt, wird gerne übersehen, daß Objekte sich wechselseitig in der Farbwirkung affizieren (etwa abstrahlen) und daß Farben sich je nach Material(wechsel) unterschiedlich verhalten. Da nützt dann auch das Wedeln mit der Farbreferenzkarte wenig. Wir kennen und berücksichtigen das und bemühen uns, selbst etwas weiter hergeholte Vorgaben – „harmonische Chakrafarben!“ – umzusetzen. Denn wir sind der Farbe und dem Kunden treu.
Verkehrsbauten
Da geht´s um Geländemodellierung inkl. Anböschung an zentimetergenaue Streckenprofile. Um Tunnelmundausbildungen in Varianten (auch zur Vermeidung von Blendeffekten). Um Lichtführung und -wechsel im Tunnel. Um die jahreszeitbedingte Darstellung von umgebendem Grünraum. Also quasi (wieder) um eine eigene Disziplin resp. Facette der 3D-Visualisierung.
Kamera
Mit der Freiheit der Kamerasetzung im 3D-Modell ist es dennoch möglich, extreme Kameras zu platzieren (Bildwinkel, Position, Blickachse), selbst in ´irrealer´ Position (in oder hinter der begrenzenden Wand – die als not visible to camera gerechnet). Auch mit justiertem Bildaussschnitt bei extremer Perspektive (´Frosch´), etwa zur optischen ´Auflockerung´ ansonsten rigide durchgerasteter Fassaden. Mit (auch) dieser Freiheit löst sich die Bildsprache von Renderings von der gewohnten ´normaler´ Fotografie.
Auf Schloss Hohenkammer
Ein Vortrag auf dem Schloss
Innovative Marketingstrategien und Akquise-Tools sind Schlagworte einer Veranstaltung auf dem malerischen Schloss Hohenkammer bei Freising: Diese füllt bild- und wortreich Kollege Albert mit Leben resp. „führt Sie in seinem Vortrag ´digital – real´ in die Welt der 3D-Techniken ein und erörtert Ihnen deren Nutzung für Ihr Immobilienmarketing“ (so der Veranstalter IVD).
Mit unserem Portfolio zeigt Christian Albert am 18. Juno „Trends (und Grenzen) von 3D“ auf.
Bilder in Serie
Sind nun wesentliche Parameter einer Corporate Architecture definiert (Fassadendetails, Einrichtungsdetails, Farbklimata, Materialien), so lässt sich damit eine 3D-Bibliothek aufbauen und damit wiederum das je individuelle Bauvorhaben und Umbaumaßnahme einfach bestücken.
Und schon ist die Erstellung einer ganzen Serie von Abbildungen – etwa für die firmeninterne Bauabteilung zur Beurteilung und zur Verhandlung mit den Behörden – nicht mehr ganz so aufwendig und in sinnvollen Budgets.




