Platzräumung

Realbildmontagen für die 3D-Visualisierung

2 x real

´How we work´ – Abschnitt Retusche von störenden Bildbestandteilen bei Realbildmontagen; Für die Beurteilung eines BV ist die ´natürliche Umgebung´ desselben machesmal hinderlich. Da sind etwa benötigte Sichtlinien verstellt, weil ein temporäres Bauwerk, parkende Autos oder Menschenmassen das zu Zeigende in Teilen verdecken.

Variante 1: (auch die) Umgebung in 3D nachbauen und damit ´Störer´ in der Fotografie ersetzen; V2: zweimal fotografieren (einmal zur gewünschten Tageszeit und Lichtstimmung – etwa wg. Verschattung oder Spiegelung – dies übrigens vorab am Modell getestet und festgelegt; ein weiteres Mal mit der benötigten Umgebung); übereinanderlegen, angleichen, fertig;

Neues in Altem

Alt + Neu in der 3D-Visualisierung

Alt + Neu

´How we work´ – Abschnitt Realbildmontagen in historischem Bestand; Wenn es darum geht, Historisches zu sanieren, ist die Digitalisierung (womöglich gar in 3D) des zu erhaltenden Bestands (etwa ein alter Dachstuhl oder eine Tragkonstruktion) ein komplizierter Prozess. Die rudimentäre Planlage mit groben Platzhaltern in Architektenplänen ist erster Fingerzeig darauf (denn selbst die 2-dimensionale Wiedergabe ist Arbeit).

Zielführender kann es sein, die Welten zu vermischen: Historisches = Fotografie, Ein- und Neubauten = 3D; Getrackt, retuschiert, fertig; Und die Beurteilung, ob´s ´zampasst´ geht dann umso einfacher.

Raumkomposition

Raum- und Bild-Komposition in der 3D-Visualisierung

Raum- & Bild- Komposition

´How we work´ – Abschnitt Raumkomposition resp. -ausstattung im Wohnbau; Was auf dem Plan plausibel scheint, fliegt in der Visualisierung nicht selten auf: Die Sitzgruppe unter der Dachschräge, die Skalierung (der Maße) der Platzhalter …

So heißt es regelmäßig, Einrichtung neu (sinnvoll für den Raum, passend für die gewählte Kamera) zu stellen und zudem nach Geschmack – des Zielpublikums – auszuwählen (Art, Form, Ausführung). Schlußendlich Staffage und Gadgets festzulegen.

So drehen selbst harmlose interiors ihre ´Korrekturschleifen´ (das Kunstwerk an der Wand, die Auswahl der Pendelleuchte, die Stehimwegs) – jenseits definierter Ausstattungsdetails nach Baubeschreibung. Denn die berücksichtigen wir sowieso peinlich genau.

Ergebnis: Die ´unverbindliche Darstellung aus Sicht des Illustrators´ nähert sich der verbindlichen Wirklichkeit schon recht übereinstimmend an. Natürlich aus je bestem Blickwinkel.

Messeangebot

Messeangebot 2013

Messeangebot 2013

Während der 20sten BAU („Weltleitmesse für Architektur … „) vom 14. bis zum 19.01. gibt´s wieder ein spezielles Angebot der Rakete – zum immerhin 19ten Jahresstart:

Wer dann – nicht davor, nicht danach – erstmalig – falscher Bart nutzt auch nix – eine 3D-Visualisierung bei der Rakete beauftragt, zahlt 2.013 Euro netto für 2 Motive nach Wahl (Aussen / Innen) für 1 Projekt mittlerer Größe, Komplexität und Ausdetaillierung (Modell, Rendering, Retusche – Kosten Dritter freilich nicht enthalten, etwa Druck & Lizenzrechte).

Jaja, wieder teurer geworden – 2011 waren´s noch 2.011 Euro …

Neues im Studio?

Helmer

Helmer (als Renderfarm): biggest idea …

Auf jeden Fall rüstet sich das Studio 2013 mit Spezialrechnern für kommende Aufgaben:

In der Rakete wird bald (günstig) ´gehelmert´: In einem simplen „Schubladenelement auf Rollen“ namens Helmer wird potente Hardware (nicht ganz so günstig) verbaut – und dieser cluster wird zum number crunching eingesetzt.

Die Renderfarm verkürzt die mitunter exorbitanten Rechenzeiten vor allem bei filmischer Umsetzung visueller Kommunikation für Bauten und Projekte in diesem Jahr wesentlich (hoffentlich) …

Veröffentlicht unter Studio

Illusionsmalerei

Illusionistisches in 3D

trompe l´oeil

´How we work´ – Abteilung Trompe-l’œil resp. „illusionistische Malerei„; Das 1:1-Mockup der Fassade steht an der Baustelle oder bei der Marketing-Suite und soll einen ersten guten Eindruck vermitteln. Es sieht leider etwas traurig aus, da hinter der Fassade nichts ist.

Also rendert das Studio eine Büroszene als perspektivische Einsicht durch das Fassadenglas. Großformatig ausgedruckt und beleuchtet hinter den Fassadenausschnitt gehängt – schon hat ein Besucher die Illusion eines fertig ´bespielten´ Büros. Funktioniert natürlich nur am definierten Standpunkt.