Zentralbibliothek im KAP1

Der OB lädt zur PK, im Studio glühen Rechner: Düsseldorfs Bürgermeister Geisel stellt Pläne (& mit diesen Visuals jener) für einen „zentralen Ort für kulturelle Einrichtungen“ vor:

BIB im KAP1 – OG2

Auf +25 tQM sollen im Gebäude Konrad-Adenauer-Platz 1 Zentralbibliothek, Schulverwaltungsamt, Forum Freies Theater, Stadtmuseum, Stadtarchiv und Heinrich-Heine-Institut untergebracht werden.

Dazu muss das einstige Postgebäude umgebaut werden. Für Schrammel Architekten inszeniert das Studio das Konzept in 3D. Die lokale Presse (WZ, NRZ, RP) berichtet.

BIB im KAP1 – OG3

Kurparkstraße, Schlossallee

´Dies und viele kleine Details´

Das K46.

In der Kurparkstraße wird wohnbebauend nachverdichtet, Münchens Grundstückspreisen folgend höherwertig:

´3 individuelle Wohnkonzepte unter einem Dach: eine Gartenwohnung, ein Haus im Haus und eine Haushälfte´ werden für die ´Münchner LebensArt´ mit 3D-Visuals kommuniziert.

Paulusgrube

´Der Traum vom urbanen Olching´ tituliert die Sueddeutsche, ´Jahrhundertprojekt´ der Merkur:

Paulusgrubenplanspiele

Die Stadtplaner der GSU stellten dem Stadtentwicklungsausschuss nun Planungen für das Bahnhofsareal mit 3D-Visuals aus dem Studio vor – als ´belebtes Zentrum, das zum Verweilen und Flanieren einlädt´. Die so gewonnene ´Aussicht auf einen attraktiven, urbanen Mittelpunkt für die Stadt, sorgte fraktionsübergreifend für Begeisterung´ (so die Presse).

Die 3D-Präsentation des ´wohl größten Bauprojekts der kommenden Jahrzehnte´ mit Kiss-and-Ride & Shared Space bekam auch von der Bauverwaltung großes Lob.

3D-Film zu 3D-Druck

Siemens, STRATA & Etihad kooperieren beim 3D-Druck von ´parts for aircraft interiors´ als ´pilot project´ – initial mit einer ´shroud´ (Monitorabdeckung) & zeigen das auf der Messe GMIS (Global Manufacturing & Industrialisation Summit) in der Paris-Sorbonne University, Abu Dhabi ´in the presence of His Highness Sheikh Mohammed Bin Rashid Al Maktoum´.

Die Aufgabe (der visuellen Kommunikation):
Eine 3D-Animation zur Erläuterung des Verfahrens und der Zusammenarbeit

Die Vorgaben (des AG):
„… ich persönlich gerade wenig Ideen habe“
„… ich würde das nachmodellieren und dann animieren, aber das sagt sich natürlich immer leicht.“
„… ist unser Budget … gedeckelt“
„… ist das utopisch?“

Das Ergebnis (aus Sicht der Beteiligten):
„… we have come a great step forward“
„… Sieht toll aus!“
„… die Animation ist großartig.“
„… Ich bin begeistert!“
„… vielen Dank für die tolle Version.“
„… ist sehr gut angekommen.“

Der Film (verkleinert, beschnitten).

Sky Garden

Den Typus Sky Garden visualisieren wir des Öfteren – hier können wir ihn mal herzeigen (weil nix draus wurde und ein alternativer Beitrag nun die Zustimmung der Stadtgestaltungskommission fand).

Kenner Münchens könnten ihn lokalisieren – auch ob der markanten Aussicht. Hinweis: Daneben steht ein ´echtes´ Hochhaus (visualisiert von Rakete), über den Gleisen nochmal eines einer Automarke (visualisiert von Rakete).

Das nun 38 Meter hohe Bauwerk markiere mit den Nachbarn ´eine Art Portal´ (zur City). Das Projekt habe eine ´herausragende Sichtbarkeit´ wie generell architektonische Veränderung in der Umgebung aktuell ein interessantes Thema seien – laut Tagespresse: So wäre zwischen Hochhaus und Gleisen, direkt an der hier nicht genannten Brücke, ein Komplex mit Hotels der Hilton Gruppe geplant (visualisiert von Rakete).

Ein Sky Garden in M.

Veröffentlicht unter Office

HWS Passau

Realbildmontagen befeuern die Diskussion um den HochWasserSchutz Passau:

Wie eine Schutzmauer tatsächlich aussehen könnte, war aber bisher schwer vorstellbar. Das hat sich jetzt geändert. Das WWA Deggendorf hat fünf mögliche Varianten visualisiert“ (so die PNP)

1 HWS, 5 Varianten, 7 Standorte, viele Meinungen

… resp. visualisieren lassen & Stadtrat+Bürgern vorgestellt.

Wellen schlagen hoch: „schön ist anders! … ich bin sauer, keine Mauer … Verein erwägt Bürgerbegehren … weniger greislig, greislig und voll greislig“ & „als ob da drüben die Mexikaner wohnen“ (´feixte der Oberbürgermeister´ laut Presse).

Lob gab es auch:

Die Visualisierung war sehr hilfreich und vor allem sehr ehrlich. Der Stadtrat hat jetzt eine gute Vorstellung, wie der Hochwasserschutz aussehen kann.“ so Passaus OB Dupper