´Dahoam´

Heimisches

Heimisches

Die Landeshauptstadt ist ´homebase´ des Studios. International unterwegs, visualisieren wir natürlich auch viele heimische Projekte – ´local knowledge´, kurze Wege, eine direkte Interaktion bei uns ´am Rechner´ und eine gute Vernetzung mit den Akteuren am Münchener Markt sprechen dafür.

Zudem arbeitet wir einfach gerne für Projekte ´dahoam´; So entstehen lokale Beiträge für die Realisierung oder für das Refurbishment von nahezu allen Bautypen (auch für Studien und Wettbewerbe).

Begehrte Flächen in 3D

Erst ausgezeichnet (für Building Healthy Places, vom ULI Germany), erhält ´eine der interessantesten innerstädtischen Quartiersentwicklungen´ ein Upgrade: Die Neue Balan bekommt eine Finanzspritze (über 160 Mio. Euro durch die pbb und die ERGO). Nach dem Konzept bestandsorientierter Nutzung werden damit vorhandene Gebäude saniert und mit Neubauten ergänzt.

Jüngste Entwicklung auf dem Areal: Seit Ende 2015 sind zwei Office-Objekte in ´architektonischer Anlehnung an das Atelierhaus Bauhaus Dessau´ in Realisierung. Deren Fassaden werden „von Schwarz-Weiß-Kontrasten dominiert“ & „rhythmisch mit Licht und Schatten spielen“ (so Maximilian von der Leyen von Allgemeine Südboden) & dabei das rationale Moment des Industriedesigns verkörpern.

The Bauhaus style

The Bauhaus style

So bringt die SZ dazu Ende Jänner einen Beitrag. Titel: Begehrte Flächen. Seit Anfang 2016 sind allerneueste Arrondierungen dieser in Planung, digital bereits real:

Neue Balan - Neue Planung

Neue Balan – Neue Planung – Neue Bilder

true atmosphere

Mehr zu ´visualisiert wie geplant, realisiert wie gerendert´. Abgesehen von der üblichen Differenz von Planstand zu Realisierung, abgesehen von unserer Scheu, den Himmel Bayerns stets auf ´knallblau´ zu setzen und schlußendlich noch von der gewollten Abweichung zur Realität (nicht alles, was da steht und geht, ist marketingkonform) ist´s wohltuend, den Fotobeweis zu haben, daß wir nicht so danebenliegen:

deschd2

je rechts: 3D

Hier eine Gegenüberstellung (Motive skaliert + beschnitten) von Rakete-Rendering zur Entwurfskontrolle, zur Entscheidungsfindung und freilich für das Marketing (100% künstlich) & professioneller Architektur-Fotograf-Fotografie by Stefan Müller-Naumann (100% real) zu einem Studentenwohnheim in München. Wir schließen uns dessen Zitat von Michael Harris an: Realism in the sense of true atmosphere

je rechts Rakete

je links: Stefan Müller-Naumann

Wings

Die Stadtgestaltungskommission hat eine Skulptur von Daniel Libeskind für die neue Zentrale von Siemens ´durchgewunken´ & die Presse hat´s berichtet: An der Vorfahrt am Altstadtring sollen Wings aufgestellt werden.

Kommissionsmitglieder wollten prüfen, ob das Werk – „Kunst oder Möbelstück“ frägt sich und ihre Leser heute die SZ – zur Architektur passe und haben also auch 3D-Visuals zu sehen bekommen. Q.E.D. – der Projektmanager für den Neubau erläutert mit diesen, daß Unternehmen, Haus und Skulptur bestens harmonieren;

Wings in der Presse

Wings in den Medien

Da wir gerade bei aktueller ´Presseschau´ sind: Dem Anschein nach auch wieder Thema (Artikel in der tz von gestern: „München putzt sich raus„) war die Verlängerung der Pappelallee an der Ludwigstraße ´nach historischem Vorbild´, eine Konzeptstudie des Baureferats, unterstützt mit Realbildmontagen.

Dito wieder die Konzertsaaldebatte (Artikel in der SZ von gestern: „Wo die Musik künftig spielen soll„) mit Verweis auf die hier inszenierte Alternative am Königsplatz.

Land im Blick

Am Dienstag, den 6. Oktober ist – jaja, expo real, wissen wir, schwänzen wir, auch weil – Ausstellungseröffnung in der Ludwigstraße 2:

„DAS LAND IM BLICK“ feiert 70 Jahre Landwirtschaftsministerium (with a little grafischem Beitrag aus dem Studio, einer ´geputzten´ Schaufassade des Ministeriums).

Ministeriumsfassade, miniaturisiert

Ministerium, miniaturisiert (ein ´Pixelmonster´)

Deutsches Museum 2025

Die Lokalmedien berichten (SZ, AZ, tz, Merkur, BR, münchen.tv et tutti quanti) über ein ´Jahrhundertprojekt´:

Das Deutsche Museum wird umfassend saniert, das erste Mal seit 1925. Start ist im Oktober, zum 100sten soll´s wiedereröffnet werden (Mai 2025). Das meistbesuchte Museum Deutschlands öffnet zur ´Langen Nacht der Museen´ am 17. Oktober letztmalig seine Pforten zu allen Bereichen. Das ´Mammutprojekt´ mit zunächst 445 Mio Startfinanzierung gestaltet 50 Ausstellungen neu.

Unter Titeln wie „So soll das Deutsche Museum später aussehen„, „Auf zu neuen Welten“ und „Eines der modernsten Museen der Welt“ zeigt die Presse Visuals aus dem Studio (Planung Architekten SSP):

Umfassende Sanierung, visualisiert

Konzertsaal München

Noch ´n Vorschlag – inszeniert im Studio: Das aktuelle Lieblingsobjekt lokaler Architekturdebatten bekommt ein weiteres Standortkonzept – unter dem Königsplatz.

Konzertsaal unter dem Königsplatz

Auf und unter dem Königsplatz

Der ungewöhnliche Plan ist vom ´Münchner Stararchitekt Christoph Nagel-Hirschauer´ – und der sei nun ´nicht irgendein Architekt mit verrückten Ideen, sondern einer der Geschäftsführer des großen Architektur-Büros Schmidt-Schicketanz und Partner GmbH´, das auch mit der Sanierung des Deutschen Museums beauftragt ist (visualisiert im Studio). Mehr dazu heute in der SZ & auf der Website des Büros.

Konzertsaal unter dem Königsplatz

Konzeptskizze aus Vancouver