´Dahoam´

Heimisches

Heimisches

Die Landeshauptstadt ist ´homebase´ des Studios. International unterwegs, visualisieren wir natürlich auch viele heimische Projekte – ´local knowledge´, kurze Wege, eine direkte Interaktion bei uns ´am Rechner´ und eine gute Vernetzung mit den Akteuren am Münchener Markt sprechen dafür.

Zudem arbeitet wir einfach gerne für Projekte ´dahoam´; So entstehen lokale Beiträge für die Realisierung oder für das Refurbishment von nahezu allen Bautypen (auch für Studien und Wettbewerbe).

St.-Martin-Str. 76

Noch ´n Schnalzer (ugs. für großes Bauwerk): Die St.-Martin-Strasse 76 – ehedem Siemens-HV – wird revitalisiert & nachverdichtet auf 63.000 QM Bürofläche. Eine erste Übersicht dazu gibt´s hier (& hier):

63.000 QM

Das Objekt wird im Studio umfassend inszeniert – mit Key Visuals & VR-Szenen.

revitalisiert

Bauhaus-Hommage

Die AZ meldet eine ´Hommage an das Bauhaus´: BA II des Zielstattquartiers beginnt (BA I hier & hier gepostet). Dazu wird nun Haus 32 ´revitalisiert´ (also der Bestandsbau teilweise abgerissen und aufgestockt – wie im property magazine hinter paywall ausgeführt).

Danach soll der Komplex über 30 tQM Büroflächen, Grünflächen und große Dachterrassen bieten. Die Bauhaus-Referenz seien die Werksgebäude der VerSeid AG – 1930 von van der Rohe entworfen.

Die Neuinterpretation ist digital hier entstanden (in 3D – hat nix zu tun mit einer auch aktuellen Meldung zum ZQ als ´digitaler Vorreiter´).

Eine Bauhaus-Hommage

PS.: Auch der SZ ist´s inzwischen aufgefallen – unter dem Titel ´Ein Hauch Bauhaus´ wird das BV ob seiner ´spannenden architektonischen Komponente´ gewürdigt.

Neue Balan – Haus 17

Ein Dauerbrenner im Studio: Die Neue Balan wächst weiter: Nun sind aktuelle Visuals zu Haus 17+18 beim Planer wkp online, so miniaturisiert auch hier.

More to come …

PS. 190218: Und schon meldet die AZ unter der Headline ´Erst arbeiten, dann in den Pool springen´ den neuen Mieter für das BV Haus 17 mit 14.500 QM, das Beratungsunternehmen Accenture.

Hotels HbH + HGI

Längst real & unlängst vom Planungsbüro wkp immerhin mal in mehr als nur thumbnail-Größe publiziert, also nachgereicht nun auch bei uns (weil von uns): Visuals der Hotels HbH und HGI am Landmark Building CENTRAL TOWER (btw. auch von uns) an Münchens Donnersbergerbrücke:

Der Hotelbau schließt an die sogenannte ´Basilika´ resp. ´Plaza´ des Hochhauskomplexes an. Ach ja, HbH = HAMPTON BY HILTON MUNICH CITY CENTRE HIGHLIGHTS & HGI = HILTON GARDEN INN MUNICH CITY CENTRE HIGHLIGHTS. Zusammen mehr als 350 Gästezimmer, zudem Tagungsräume und ein Fitness-Center.

Steinalt gemessen an den Fortschritten in der Visualisierungsbranche und dennoch nix, das nicht weiterhin (resp. hier so erstmalig) herzeigbar wäre.

HKW Süd

Die Stadtgestaltungskommission tagt, die Gemüter sind bewegt, die Presse berichtet (die SZ hier & da): Heuer soll der stadtbildprägende, nun funktionslose 175 Meter hohe Kamin des HKW Süd abgerissen werden. München verlöre damit sein zweithöchstes Bauwerk (nach dem Olympiaturm).

Die Kommission hat nun beschlossen, die SWM solle den Erhalt des landmarks prüfen. Szenarios untersucht haben die Stadtwerke bereits, zudem den (von SCG Architekten) geplanten Zustand des Heizkraftwerkareals visualisieren lassen (vom Studio), zusammen mit weiteren Umbaudetails: eine neue Fassade, ein neuer Kamin und ein neuer Heißwasserspeicher, den Rückbau eines Tonnenaufbaus (siehe Auftrag vs. Bestand):

HKW BestandHKW Planung

Lidl Wohnbau

Dass und wie Discounter mit ihren städtischen Liegenschaften in das Wohnimmobiliengeschäft einsteigen, wird lebhaft diskutiert. Bei Lidl nennt sich das ´Metropolkonzept´ (siehe ´Auftaktevents 2019´).

Das Prinzip: Meist eingeschossige ´Markthallen´ plus Parkplatz werden durch einen vertikalen Mix aus Filiale, Garage und Wohnung nachverdichtend ersetzt.

Für die Verdistraße Münchens wurden nun Planungen im BA Pasing-Obermenzing vorgestellt und von der Mediengruppe Merkur/tz veröffentlicht: Lidl will dort ein Wohn- und Geschäftshaus errichten.

Eine Variante für die Verdi (screenshot)

Es solle in München das erste Bauvorhaben sein, das Lidl in dieser Form entwickelt. Der Bauausschuß stimmte dem Projekt zu. Bei den zwei präsentierten Varianten (visualisiert im Studio) gab es keine eindeutige Präferenz. Nun werden die Nachbarn befragt, dann wird die Entscheidung getroffen.

PS.: Die SZ berichtet nun auch vom BV an der Tübinger Straße (visualisiert im Studio). Mit dem Pilotprojekt könnten 10.000 QM Wohnraum entstehen. Die Simulation des Gebäudes wird noch nicht veröffentlicht – es könne noch Änderungen an dem Konzept geben.

PPS.: Auch die AZ berichtet & der tz war das Thema gleich eine Titelseite wert.

Lidl lohnt

Aufmacher + Artikel in der tz-Printausgabe ohne BNW – alle drei erwähnten Objekte (Verdi/Tübinger/Domagk) wurden im Studio visualisiert.

Lidl klotzt

PPPS.: Inzwischenn berichtet auch die SZ bebildert vom BV Verdistr. 86 und nochmal von dem auf der Konferenz vorgestellten deutlich größeren Wohnbauprojekt an der Tübinger Straße: Parkplätze in UG+EG, Verkaufsfläche im OG, darüber gut 100 Wohnungen.

Dem BNW nachgeholfen: auch ´Foto: Rakete GmbH´

Und hier aber wirklich das letzte Postscriptum zum Posting: Auf der expo real konnte es das Fachpublikum sehen, die Lidl-Pressestelle hat´s publiziert – dann dürfen wir jetzt auch (ein bißchen).

In der Parkstadt Schwabing entsteht ein in das urbane Umfeld integrierter, fünfgeschossiger Neubau aus Einzelhandel, Gewerbe & Büros. Lidl hat die Projektentwicklung vom Grundstückskauf über die Projektierung bis zum Genehmigungsverfahren übernommen, wir für Lidl die Visualisierung:

Lidl in der Parkstadt Schwabing

Uff, das war ein langer …