Die visuelle Kommunikation wird so zielgerichtet bei noch ´weicher´ Planung entwurfsbegleitend eingesetzt und somit Werkzeug im Planungsprozess (also gerade nicht ´verlegenheitshalber´ vorgezogen – wie etwa in der Wettbewerbssituation zur Simulation eines fertig durchgeplanten Entwurfs).
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Baustelle
Hier aus der bereits eingerüsteten Baustelle die Beschleunigung zum fertig sanierten Objekt. Dazu wird fotografiert und retuschiert, das Bauvorhaben in 3D gebaut, die Szene eingestellt (identischer Standpunkt und Sonnenstand wie in der Fotografie), gerechnet, eingesetzt; Und schon ist klar, wie´s wird;
Da es sich in diesem Fall um eine Sanierung im Bestand handelt, wäre ein Auftrag vor Gerüstsetzung (noch) günstiger gekommen: Fotografieren, Bestandsfassade per Retusche entfärben, lediglich brise-soleil, Befensterung, Fallrohr sowie Attikaverblechung in 3D bauen (also nicht! das ganze Gebäude) und ´drankleben´. Fertig.
Das setzt den Überblick über unseren workflow voraus – ist nicht zu unterstellen, wird nicht vorausgesetzt. Daher hilft´s (dem Budget), ein Projekt frühzeitig anzufragen, damit wir (noch stärker) aufwandsoptimiert tätig werden.
Rakete chillt
Wer hat ihn noch, den obligatorischen Kicker aus den trendy Startup-Zeiten (aus dem letzten Jahrtausend)? Wir zum Beispiel (wieder); Falls das Meeting Adrenalin braucht;

Rakete chillt – im Konfi
Und wer hat einen Diwan zum ´tschün´ – falls Adrenalin wieder abgebaut werden will?

Rakete chillt – auf dem Diwan
Dazu ´nen Hochtisch zum lässigen Pausieren – das Kreuz sagt Danke.

Rakete chillt – am Hochtisch
Und einen lauschigen Innenhof sommers (zum Ausrauch & Austausch mit den Agentur-Kollegen vom Vorderhaus). Die Rakete macht Pause…
3D in brav
Eine ´brave´ Baugenossenschaft aus dem Schwäbischen braucht für ihre zurückhaltende (wiewohl fein durchgeplante) Wohnbauarchitektur keine ´laute´, effektheischende 3D-Visualisierung. Sondern eine ruhige Darstellung dessen, was bald sein wird. Kein bling-bling in 3D, keine überbordende Ausstattung (des Motivs). Und das ist in diesem Fall richtig und zielführend. Und sparsam zudem. Der Schwabe halt.
Preise
´How we work´ – Abschnitt „Was kostet eine Visualisierung bei Ihnen so?“ Diese berechtigte Frage lässt uns seit über 20 Jahren ratlos zurück. Einerseits wg. Äpfel + Birnen (was kostet ´ein Haus´?). Auch weil wir ungern mit Pauschalen ohne konkretes Profil operieren.
Gewitzt an Erfahrung bei der Durchführung von Projekten in Kombi mit dem kalkulatorischen Ansatz des rentablen Durchschnitts bei +100 Projekten pA bieten wir viele Alternativen:
– ein Design-to-Cost-Ansatz: Sie nennen Ihr Budget – wir machen das Beste daraus
– eine individuelle Kalkulation Ihres Projekts mit einer Pauschale ohne Nachforderung
– ein preisreduziertes Angebot speziell für Wettbewerbe mit zusätzlicher Success Fee
– eine Abrechnung nach Aufwand mit nachvollziehbarem Stunden- & Leistungsnachweis
– eine Fixpreisliste für Standardaufgaben zu 3D-Visuals für Aussen & Innen
– eine Objektpauschale für noch nicht definierbare Anzahl & Art an Motiven
– eine Monatsflatrate für alle Aufgaben leitender CG-Artists & Ingenieure
Und was kostet jetzt ´so eine Visualisierung´? Wir haben nach wie vor keine Antwort (pauschal parat). Fragen Sie uns doch einfach.
P.S.: Der Vorschlag der Orientierung am Quadratmeterpreis des Objekts hat leider keine Freunde gefunden.
Bokeh in 3D
Zur Aufmerksamkeitslenkung eingesetzt (ein unscharfer Hintergrund), zur gezielten Verfremdung (durch ringförmige Unschärfekreise und Doppelkonturen von Spiegellinsenobjektiven), zur Unterstützung einer Bildstimmung (etwa für einen ´filmischen Look´). Dito der Dramatisierung dienen Kamerasetzung („Froschperspektive“) und Lichtführung. Dazu später mehr.



