Abriss-Aushub-Aufbau

Ein verantwortungsvoller Bauherr richtet seine Baustelle in sensibler Umgebung mustergültig ein und will das auch kommuniziert wissen: Das Studio liefert also eine Animation, die vom Abriss über den Aushub bis zum Aufbau die wesentlichen Schutzmaßnahmen lehrbuchhaft zeigt, quasi ´pädagogisch wertvoll´.

Wir haben uns dafür tief in die Materie gewühlt – die da u. a. Timeslots, Reifenwaschanlagen, Sweeper, Bohrbagger, Kranschwenkbereiche, Schneekanonen, abgeschirmte Aggregate, Zangen- und Longfrontbagger, Hängematten, Containerlogistik und zentrale Baustrassen als zu erläuternde = zu bebildernde Bestandteile hat.

Was andernorts ´CAD-integrierte Simulationsmodellierung für die Bauablaufsimulation im Hochbau´ genannt wird, ist hier kurzweilig und einfach (begreiflich) grafisch abstrahiert animiert in 3D dargestellt – so daß sich ein Bauherrenvertreter an die ´Sendung mit der Maus´ erinnert fühlte. Wir nehmen´s mal als Lob.

Hafenverbund Deltaport

Rund 45 Millionen werden wohl in den Ausbau von Hafenanlagen im Umfeld der Rheinstadt Wesel investiert, damit die an große Zeiten anknüpfen – denn wo einst ein Drittel des bundesdeutschen Rohöls umgeschlagen wurde, soll eine Logistikdrehscheibe entstehen, die auch bei Niedrigwasser befahrbar bleibt – bspw. um Fracht aus England & Dänemark ohne Zwischenstop aufzunehmen. Im Stadthafen Wesels selbst sind schon 12.000m² Spundbohlen und 15.000m³ Füllboden verbaut, 700 Meter Gleise bereits erneuert.

In 3D inszeniert – in München – wurde nun der Ausbau des Rhein-Lippe-Hafens (Kaimauer, Flächenerschließungen) im Schnittpunkt von Wasser-, Auto- und Schienenstrecken.
Eine Luftbildmontage wird für den Dialog mit Investoren eingesetzt:


Projektiert sind aktuell der Ausbau der nördlichen Hafenböschung zu einer echten Kai-Anlage mit zwei Liegeplätzen für den Umschlag von Schwergütern sowie eine Brücke mit ebenfalls zwei Schiffsliegeplätzen für die Tankreinigung.

Projekte zur Halbzeit

Bibliotheken, Logistikhalle, Hafen, Mall, Office-ReBranding, Landmarks in München, Schule, Wettbewerbe im Wohnungsbau, Lichtsimulationen, städtebauliche Studien, Hochpunkt, Renovierung, Fabrikhalle, Bank, Verkehrsbauwerke und Lärmschutzbauten:

Das aktuelle Portfolio an Bauvorhaben und an 3D-Tasks ist also bunt gemischt.

Eine Veröffentlichung (auch mit Page-Previews hier) steht meist aus, weil zunächst entwurfsbegleitende Motive für Entscheider oder in der Queue für die konzipierte Kampagne.

Und die Aussichten für die 2te Halbzeit 2014?

leo

heiter bis wolkig

Radweg für Freiham

Ob Doppelseitiges zur WM oder Artikelchen zu den ´kleinen Dingen´: 3D-Visuals aus der Rakete illustrieren ´Bauten und Projekte´ auf allgemeinverständliche (realistische) Art;

Aktuell ein Projekt zur Unterführung der Bahn am Gut Freiham: Bürger haben sich engagiert, das Baureferat hat geplant, das Studio visualisiert, der Stadtrat beschlossen.

Obwohl´s Renderings sind, setzt die Redaktion der Lokalpresse den Bildnachweis:
So soll die Freihamer Unterführung aussehen (Foto: Rakete GmbH)

Freiham

Freiham – Variante Radweg mit Gabionen

Unterstellen wir mal, daß die Realisierung dem Foto(realismus) folgt …

Stadien in der SZ

SZ mit Stadien

SZ mit Stadien

Die Süddeutsche Zeitung setzt zur Weltmeisterschaft auf Grafik aus dem Studio.

Einem Artikel über das Maracana-Stadion in Rio de Janeiro folgt eine Betrachtung zur aktuellen Stadionarchitektur und der Inszenierung von Fussball an einem Querschnitt an Beispielen aus Brasilien – Autor ist der ´Kollege Architekt´ Gerhard Matzig:

Die Kathedralen von heute
Ausgabe 11. Juli – Seite 37

So finden unsere 3D-Visuals auch mal breite(re) Beachtung – über das ansonsten doch eng gefasste interessierte Fachpublikum (aus der internationalen RealEstate-Branche) für die Visuelle Kommunikation für Bauten & Projekte.

Parkhaus

Parkhaus - visualisiert in 3D

Parkhaus – visualisiert

´How we work´ – Abschnitt ´Aussage & Ausdetaillierung´ am Beispiel eines Parkhauses: Gefragt war die Darstellung einer ´dreidimensionalen´ Streckmetallfassade für ein Parkhaus (und der mit dieser zu definierenden Lichtsituation) für den Planer vorab und also in Varianten einer Entwurfsoptimierung. So wurde nur das in 3D gebaut und gerechnet. Für den Bauherrn selbst gab´s dann ´angehübschte´ Realbildmontage und dessen Derivat zur ´blauen Stunde´ als quasi Abfallprodukt.

Die visuelle Kommunikation wird so zielgerichtet bei noch ´weicher´ Planung entwurfsbegleitend eingesetzt und somit Werkzeug im Planungsprozess (also gerade nicht ´verlegenheitshalber´ vorgezogen – wie etwa in der Wettbewerbssituation zur Simulation eines fertig durchgeplanten Entwurfs).