Neues im Studio?

Helmer

Helmer (als Renderfarm): biggest idea …

Auf jeden Fall rüstet sich das Studio 2013 mit Spezialrechnern für kommende Aufgaben:

In der Rakete wird bald (günstig) ´gehelmert´: In einem simplen „Schubladenelement auf Rollen“ namens Helmer wird potente Hardware (nicht ganz so günstig) verbaut – und dieser cluster wird zum number crunching eingesetzt.

Die Renderfarm verkürzt die mitunter exorbitanten Rechenzeiten vor allem bei filmischer Umsetzung visueller Kommunikation für Bauten und Projekte in diesem Jahr wesentlich (hoffentlich) …

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Nordumgehung Pasing –
Vorher/Nachher

Ein ganzer Stadtteil Münchens wird „umgekrempelt“ – ein wesentliches Element dabei: die NUP (NordUmgehung Pasing). Zur Entlastung des Pasinger Zentrums und dessen fußgängerfreundlichen Gestaltung wurde die B2 – über die sich täglich 80.000 Fahrzeuge bewegen – zur ´NUP´ verschwenkt.

Wir haben der Stadt in 3D gezeigt, wie´s an neuralgischen Verkehrsknoten aussehen wird und deren Baureferat dann den Bürgern – nur die Navis waren nicht schnell genug: Die eben (20.12.) eröffnete Nordumgehung Pasing ist „so leer wie an einem autofreien Sonntag in den Siebzigern“ während auf ´der Landsberger´ Verkehrschaos pur herrschte, weil die Navigationsgeräte von der nagelneuen Straße wie der Nordumgehung (noch) nichts wissen (und Autofahrer halt Gewohnheitstiere seien).

Perspektive 3:

NUP P3 vorherNUP P3 nachher

Perspektive 2:

NUP_P2_beforeNUP_P2_after

Perspektive 3:

NUP_P1_beforeNUP_P1_after

Schule – Uni – Forschung

Zum Jahresabschluß, nach gut 100 Projekten in 2012 – same procedure as every year – werden im Studio 3D-grafische Beiträge für die Abteilung Bildung & Forschung gefertigt:

Ein Forschungszentrum im Münchener Umland im Film, eine internationale Schule nahe Starnberg in Realbildmontagen, eine Universitätserweiterung in Ingolstadt als herbstlich-künstliches Stimmungsmotiv (von Klein & Sänger Architekten herbstens geplant), weiters Plangrafik + Modelle für das TUM-Areal Garching.

HAW Ingolstadt

Erweiterung HAW Ingolstadt (im Herbst)

Während der ´Klassiker´ Office schwächelt, bleiben eben andere Bereiche stark.

Illusionsmalerei

Illusionistisches in 3D

trompe l´oeil

´How we work´ – Abteilung Trompe-l’œil resp. „illusionistische Malerei„; Das 1:1-Mockup der Fassade steht an der Baustelle oder bei der Marketing-Suite und soll einen ersten guten Eindruck vermitteln. Es sieht leider etwas traurig aus, da hinter der Fassade nichts ist.

Also rendert das Studio eine Büroszene als perspektivische Einsicht durch das Fassadenglas. Großformatig ausgedruckt und beleuchtet hinter den Fassadenausschnitt gehängt – schon hat ein Besucher die Illusion eines fertig ´bespielten´ Büros. Funktioniert natürlich nur am definierten Standpunkt.

Let it snow!

3D-Visualisierung im Winter

Wohnbau im Winter

´How we work´ – Abteilung Storytelling und Motivdefinition entlang des Jahresverlaufs; Der Standard im Wohnungsbau: Sommer, Sonne, glückliche Menschen in trendy Interieur oder in blühenden Gärten;

Soweit so oft genug gut geliefert; Wenn´s aber mal passt, kann ein Wohnbauobjekt durchaus auch mal jahreszeitlich kongruent im Winter visualisiert werden; Dann glimmt das BV einladend warm von Innen. Nix wie rein in die gute Stube.

Luxus Wohnen

Auch wenn die expo real deutlich zeigt, daß wenig ´Leuchtturmprojekte´ und noch weniger im sonst starken Office- und Retail-Bereich am Start sind: Eine Konjunktur ist immer – gerade sind´s „Wohnimmobilienprojekte mit starken Brands im Luxussegment“ …

So werden im Studio vermehrt Wohnprojekte in zentraler Lage, im Randbereich und nun auch im ´Speckgürtel´ der Landeshauptstadt in 3D visualisiert; A bisserl was geht halt immer.

Jüngste Projekte in Sendling, in Riem, in Olching:

Amperlounge

Amperlounge-Feeling pur

Letzteres verspricht tollen Wohnungsmix & idyllischen Innenhof, der spezielles Amperlounge-Feeling biete.

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