Das Klientel für das ´Chalet im alpenländischen Stil´ tut sich schwer mit der vermeintlich harten Ästhetik von CG. Also wird ein 3D-Modell gebaut, dieses nicht ´klassisch, realistisch´, sondern als Mimikry tradierter Skizzen berechnet. Nicht untricky, aber dafür beispielsweise mit allen Vorteilen digitalen workflows („Und jetzt hätten wir da noch ein kleine Änderung„) gegenüber analogen Hand- bist Kunstwerks. Das gilt dann analog für die Abteilung Comic-Style bis Ölschinken …
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small – beautiful
Ob Eingriff in die Substanz – hier der Einbau eines Lifts in den Bestand – oder nur die Farb- und Materialauswahl – hier die Renovierung eines Treppenhauses: Oft lässt sich die Aufgabe per 3D-Rendering oder per 2D-Retusche allgemeinverständlich kommunizieren. Und meistens auch im kleinen Rahmen sinnvoll budgetieren.
Lichtsimulanten
Gefragter sind da schon stimmungsvolle Inszenierungen, auch Variantendarstellung von Lichtspielen entlang der Zeitachse, also animierte Darstellungen oder – wenn´s schnell & dreckig gehen muss – Fotoretuschen mit vorab definierter Wirkung (der Lichtplaner hat ja auch so seine Erfahrung ob der zu erwartenden Anmutung).
Zielgruppen im Wohnbau
Um den potentiellen Käufer optimiert zu adressieren, bilden wir bei Innenraumdarstellungen Varianten – eben nicht nur des prinzipiellen Stils – sondern auch der Staffage, der ´Gadgets´ aus:
Dezente Hinweise – etwa auf die Familie oder das Double-Income-No-Kids-Paar – erhöhen die Streuung und damit die Trefferquote.
Zielgruppen im Wohnbau
Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. So reagieren wir in der Szenen- und Bildkomposition mit (und wahlweise auf) Austattungslinien. Dazu bleiben wir in Punkto ´3D-Bibliothek´ dann stets am Puls der Wohntrends (gar nicht so einfach und ganz schön aufwendig).
Vortrag ´Öko-Marketingstrategien´
Schon fast traditionell tritt Christoph Lintl auf dem Marketingkongress des Immobilienverbandes Deutschland in historischer Umgebung des nahegelegenen Klosters Andechs als Referent auf: Diesesmal, am 4.März, mit einem weiteren Beitrag zu Marketingstrategien im Immobilienwesen: Nachhaltigkeit im Jahr 2010 kann – auch – durch ´grüne Konzepte´ und deren visueller Kommunikation erzielt werden. Beispiele aus der Praxis werden geliefert:

Bau + Grün in 3D




