Zeichenkünstler

Tradierte Technik - abgekupfert

Tradierte Technik – abgekupfert

´How we work´ – Abschnitt Style – hier die Nachahmung tradierter Zeichen- und Maltechnik: Natürlich können wir Fotorealismus. Nur – manchmal soll der Köder anders schmecken:

Das Klientel für das ´Chalet im alpenländischen Stil´ tut sich schwer mit der vermeintlich harten Ästhetik von CG. Also wird ein 3D-Modell gebaut, dieses nicht ´klassisch, realistisch´, sondern als Mimikry tradierter Skizzen berechnet. Nicht untricky, aber dafür beispielsweise mit allen Vorteilen digitalen workflows („Und jetzt hätten wir da noch ein kleine Änderung„) gegenüber analogen Hand- bist Kunstwerks. Das gilt dann analog für die Abteilung Comic-Style bis Ölschinken …

small – beautiful

Umbau und Renovierung im Bestand

Umbau und Renovierung im Bestand

´How we work´ – Abschnitt Kleinstprojekte: Das Studio startet für große und für kleine Bauvorhaben. Mit gezielten – grafischen – Mitteln kann auch der Umbau den Beteiligten vermittelt und somit in gewünschte Bahnen gelenkt werden:

Ob Eingriff in die Substanz – hier der Einbau eines Lifts in den Bestand – oder nur die Farb- und Materialauswahl – hier die Renovierung eines Treppenhauses: Oft lässt sich die Aufgabe per 3D-Rendering oder per 2D-Retusche allgemeinverständlich kommunizieren. Und meistens auch im kleinen Rahmen sinnvoll budgetieren.

Lichtsimulanten

Licht in Raum & Zeit

Licht in Raum & Zeit

´How we work´ – Abschnitt Lichtsimulation: Wir verstehen auch Lux, Lumen, Candela und Co.: Wir können ´physikalisch korrekt´ Licht berechnen – nur will das in der Regel keiner (ausser dem Fachplaner selbst) sehen.

Gefragter sind da schon stimmungsvolle Inszenierungen, auch Variantendarstellung von Lichtspielen entlang der Zeitachse, also animierte Darstellungen oder – wenn´s schnell & dreckig gehen muss – Fotoretuschen mit vorab definierter Wirkung (der Lichtplaner hat ja auch so seine Erfahrung ob der zu erwartenden Anmutung).

Zielgruppen im Wohnbau

Zielgruppen

Varianten

´How we work´ – Abschnitt zielgruppenorientiertes Storytelling (in der 3D-Visualisierung natürlich). Gerade für das Marketing im Wohnungsbau ist die ´richtige Stimmung´ hilfreich:

Um den potentiellen Käufer optimiert zu adressieren, bilden wir bei Innenraumdarstellungen Varianten – eben nicht nur des prinzipiellen Stils – sondern auch der Staffage, der ´Gadgets´ aus:

Dezente Hinweise – etwa auf die Familie oder das Double-Income-No-Kids-Paar – erhöhen die Streuung und damit die Trefferquote.

Zielgruppen im Wohnbau

Styles

Styles

´How we work´ – Abschnitt zielgruppenorientiertes Storytelling. Die ´reine Architektur´ ist in der Visualisierung für den ´besseren´ Wohnbau wenig gefragt – 3D-Visuals sollen ein Gefühl vermitteln, was der Immobilienkäufer aus dem Objekt machen könnte – damit es auch seines wird.

Und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. So reagieren wir in der Szenen- und Bildkomposition mit (und wahlweise auf) Austattungslinien. Dazu bleiben wir in Punkto ´3D-Bibliothek´ dann stets am Puls der Wohntrends (gar nicht so einfach und ganz schön aufwendig).

Vortrag ´Öko-Marketingstrategien´

Schon fast traditionell tritt Christoph Lintl auf dem Marketingkongress des Immobilienverbandes Deutschland in historischer Umgebung des nahegelegenen Klosters Andechs als Referent auf: Diesesmal, am 4.März, mit einem weiteren Beitrag zu Marketingstrategien im Immobilienwesen: Nachhaltigkeit im Jahr 2010 kann – auch – durch ´grüne Konzepte´ und deren visueller Kommunikation erzielt werden. Beispiele aus der Praxis werden geliefert:

Bau + Grün in 3D

Bau + Grün in 3D