HDM macht Druck

Die VDI nachrichten 11/2019 vom März vermelden ´Innovation in Quartieren´: Thema ist das vor Kurzem mit viel Polit-Prominenz (Ministerpräsident abwärts) eröffnete IVZ (Innovationszentrum) der HDM (Heidelberger Druckmaschinen AG), das ´weltweit modernste Forschungszentrum der Druckindustrie´.

Eine alte Fertigungshalle wurde umgebaut, damit fortan ´1.000 schlaue Geister an der Drucktechnik für morgen´ basteln. Auf rund 40 tQM sei in 13 Quartieren ´eine auf Kommunikation und Transparenz beruhende Innovationsplattform´ entstanden:

Aus dem Produktionsstandort soll zunehmend ein Hightech-Campus werden. Ständig fällt das Wort ´Innovation´. All das klingt nach Silicon Valley – und sieht auch so aus.“ (so die Lokalpresse)

Bevor das IVZ real wurde, wurde es skeptischen Mitarbeitern nahegebracht: In Unterstützung des Mockups (einer 1:1-Musterfläche) in der einstigen Montagehalle 10 wurde das Konzept der ´global einzigartigen Entwicklungsumgebung´ mit grünen Atrium, Kommunikationszonen & Arbeitsplätzen im Freien umfassend mit 3D-Visuals diskutiert:

Movie-Screenshot aus twitter.com/heideldruck

Der bekannteste Konzern der deutschen Druckindustrie definiere sich mit dem 50-Mio-Projekt neu, engagierte dafür die congena – ´den besten Projektplaner Europas´ (Zitat RNZ) & die uns.

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Neue Balan – Haus 17

Ein Dauerbrenner im Studio: Die Neue Balan wächst weiter: Nun sind aktuelle Visuals zu Haus 17+18 beim Planer wkp online, so miniaturisiert auch hier.

More to come …

PS. 190218: Und schon meldet die AZ unter der Headline ´Erst arbeiten, dann in den Pool springen´ den neuen Mieter für das BV Haus 17 mit 14.500 QM, das Beratungsunternehmen Accenture.

ZielstattQuartier

Schön schnörkellos … betitelt die SZ den Artikel zum Bürokomplex an der Zielstattstraße mit 22.000 QM für 1.000 Arbeitsplätze bei einer Investionssumme von fast 200 Mio Euro (nach Maximilian von der Leyen von ´der Südboden´), Fachmedien melden den Baubeginn und der Münchner Merkur berichtet von der PK zum Projekt im Bauhaus-Stil (´inspiriert von Lingotto´ so der Architekt).

Schön schnörkellos

Das BV wurde in Wort (´Mitte 2020 soll alles fertig sein´) und Bild vorgestellt, mit Luftbildmontagen und mehr Perspektiven (aus dem Studio zudem Bewegtbild + interaktive Szenen) zur ´Campus-Atmosphäre´:

inspiriert von Lingotto

3 x Office

3 x Office – Quartier/Compound/Campus

Zielstatt-QuartierNeue Balan / HAUS 27Das Leuchtenberg sind Neubau-, Refurb- & Erweiterungsprojekte zum Thema Office, München, die jetzt mit unserem input in die Vermarktung gehen.

Uff, endlich.

Begleitet wurden die Projekte lange – in den Entwurfs- und Entscheidungsphasen, schließlich auch für das Marketing. Geliefert wurden Renderings und Realbildmontagen resp. Luftbildmontagen. Stills zu Innen- & Aussenraum, zu Entwurfs- und Ausstattungs-Alternativen. Animationssequenzen für eine filmische Präsentation. Grundlagen für die Lichtsimulation & -planer etc. pp.

Viele Gigabyte Pixel zur Projektjustierung & -präsentation. Wenige haben´s geschafft (in die Broschüren, auf die Websites, in die Filme). Durchschnaufen, aufräumen, weiter geht´s.

Sky Garden

Den Typus Sky Garden visualisieren wir des Öfteren – hier können wir ihn mal herzeigen (weil nix draus wurde und ein alternativer Beitrag nun die Zustimmung der Stadtgestaltungskommission fand).

Kenner Münchens könnten ihn lokalisieren – auch ob der markanten Aussicht. Hinweis: Daneben steht ein ´echtes´ Hochhaus (visualisiert von Rakete), über den Gleisen nochmal eines einer Automarke (visualisiert von Rakete).

Das nun 38 Meter hohe Bauwerk markiere mit den Nachbarn ´eine Art Portal´ (zur City). Das Projekt habe eine ´herausragende Sichtbarkeit´ wie generell architektonische Veränderung in der Umgebung aktuell ein interessantes Thema seien – laut Tagespresse: So wäre zwischen Hochhaus und Gleisen, direkt an der hier nicht genannten Brücke, ein Komplex mit Hotels der Hilton Gruppe geplant (visualisiert von Rakete).

Ein Sky Garden in M.

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Arbeiterkammern

Moderne ´Arbeiterkammern´ können sich sehen lassen:

´City Office´ an der Bärenkreuzung

Die AK Vorarlberg plant in Feldkirch das City Office an der Bärenkreuzung (vorläufiger Name) in Erweiterung ihres noch jungen Bestands nebenan – als „eigenständigen Solitär“ (Zitat Andreas Lampert, Organisationsreferent AK). Die Fassade soll mit Keramik-Platten verkleidet werden, deren Farbe noch offen sei.

2.000 QM werden realisiert, AK & ÖGB werden Mitmieter. Geplant wurde das ´Großprojekt auf dem Grundstück Widnau 2´ (für ´rund 9,9 Millionen Euro´ – so die VN einst & jetzt) von Drescher & Kubina, visualisiert von Rakete, je München.

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