´Juwel im neuen Gewand´

Schrannenhalle

Schrannenhalle 3D-Skelett

110 Meter lang und 155 Jahre jung – die Schrannenhalle. Grundsteinlegung war am 25. Juli 2003, Eröffnung ist heute, am 5. September 2005: Die ´Schranne´ will einen „pulsierenden Marktplatz im Herzen der Stadt“ etablieren.

1850 vom Stadtbaumeister Muffat als Getreidehalle errichtet, war die Schrannenhalle dereinst echte Avantgarde: Industrielles Bauen mit vorgefertigten Elementen aus Eisen und Glas für eine filigrane Konstruktion.

1978 wurden die Reste der historischen Halle als Lagerhalle auf einem verwilderten Gelände der Stadtwerke wiederentdeckt. Beschädigungsfreier Abbau, Aufbau und die neue Anmutung wurden vom Studio simuliert.

Haus 1, 3, 7

Do-It-Yourself-Fertighaus-Architektur aus Bayern: Stahlbetonfertigteile aus der Landwirtschaft bilden die Basis einer ganzen Serie der Exilhäuser Architekten; bei dem Biennale-Beitrag ´Haus O´ war´s noch das der eingegrabenen Odelgrube als Öko-Hülle. Neben Visuals für erste Bauvoranfragen hat ´die Rakete´ nun die Weiterentwicklung zur Serie mit einer an klärenden Bildern begleitet:

Auch bei den folgenden Häusern (OK des Gebäudes mit 1, 3 oder 7 Metern über Gelände) wurden Fertigteile als serialisierte & also preiswerte Basis eines neuen ´ländlichen´ Baustils verwendet.

Haus 1 (Deckel drauf)

Haus 1

Geheimniskrämer

´Rakete-Projekte´ finden gerade kaum das Licht der Öffentlichkeit:

Industriebau puls production, Hotelplanungen in Starnberg, Wettbewerbsvisuals, Fassadenstudien für Wohnbauten, Showrooms für BMW und KIA, ein Versuchszentrum und ein Windkanal, ein Umbau im Schloss Nymphenburg, ein Officegebäude in Hamburg, ein Pflegeheim, die Konversion eines Wasserturms, der Umbau der HV der BV in München, LIDL-Projekte, ein Feuerwehrhaus, ein Möbelhaus, ein Glashaus sowie unser verstärktes Engagement im Nahen Osten: Simulationen für die Nationalbank, für Quatar Petroleum, für den Westbay- und für den Doha Sports City-Tower sind frisch vom Tisch und doch (noch) ´off-limits´.

Konversion (sneak preview)

Konversion (sneak preview)

LIDL baut (vielleicht)

Wenn LIDL einen neuen Verbrauchermarkt plant, sollen Anrainer wissen, was ihnen da ´ins Haus steht´. Dem trägt LIDL in sensibler Umgebung Rechnung und beauftragt ´die Rakete´ mit der fotorealistischen Visualisierung einer umstrittenen Planung als – ungeschönte – Realbildmontage („vorher-nachher“).

Sogar das Layout von Informations-Flyern – nach LIDL-CI – war Teil der Aufgabe. Auf diesen Grundlagen entscheiden die Anwohner, ob sich ein Fachmarkt in das Ortsbild einfügt.

RaumFinder® – Upgrade & Update

It is the business of university to provide an atmosphere which is most conducive to speculation, experiment and creation“ (Felix Frankfurter)

Wenn ca. 20.000 Studierende, 500 Professoren, 8.500 Mitarbeiter, zudem Gäste und Alumni an den drei Hauptstandorten der TUM – München, Garching und Freising-Weihenstephan in 12 Fakultäten ihre Veranstaltungsräume suchen sollte das allerdings keine Frage der Spekulation und des Experiments werden. Deshalb wird das oft benutzte Gebäude-Info-System RaumFinder® der Rakete kontinuierlich erweitert.

Der RoomFinder findet Räume ...

Der RoomFinder findet Räume …

Hotel am Obersalzberg

Hotel am Obersalzberg (simuliert)

Hotel am Obersalzberg (simuliert)

Viele Neugierige stürmten am ´Tag der offenen Türen´ das 50-Millionen-Euro-Projekt Intercontinental Resort Berchtesgaden. Einige der 140 Zimmer des 5-Sterne-Hotels auf dem eintausend Meter hohen Eckerbichl standen zur Voransicht offen.

Deutschlands erstes Mountain Resort“ gab es schon zuvor zu bestaunen – animiert in 3D und als 1:1-Mockup eines Gäsetzimmers mit virtueller Aussicht. Die Planung des Baus mit zwei Rundflügeln ist aus dem Büro Kochta, dieses grafisch begleitet hat das Studio – wie so manches namhafte Hotelprojekt.

Das Resort wurde heute mit viel Prominenz eröffnet, das erste Wochenende ist – bei Preisen von drei- bis dreizehnhundert Euro – ausgebucht.

Hotel am Obersalzberg

Hotel am Obersalzberg (realisiert)