
Homebase München – digital in 3D unterwegs

Homebase München – digital in 3D unterwegs
Auf der ACS in Frankfurt, der Fachmesse für Computersysteme im Bauwesen, hat das Studio sein Portfolio demonstriert – von der Visualisierung heimischer Fußballstadien bis zur Full-Service-Präsentation eines Hochhaus-Projekts wurden die Register gezogen und mit einem Workshop und einer multimedialen Präsentation ein Blick ´hinter die Kulissen´ gewährt.

Rakete auf der ACS
Die ACS gilt als Branchentreff für die am Bau Beteiligten. Sie ist in Europa die größte, weltweit die zweitgrößte Messe ihrer Art. Rund 250 Aussteller nutzen diese Plattform.
Die Messe gilt – neben der MIPIM in Cannes – als wichtigster Branchentreff Europas rund um die Immobilie. Auf einer Fläche von 25.000 QM gaben sich 900 Aussteller das Stelldichein.
Das Studio hat in Zusammenarbeit mit der Agentur KMS das Messestandkonzept von Audi in Szene gesetzt: Bauten mit Media-Elementen und Exponate wurden auf der Basis des Entwurfs von tools off modelliert und animiert. So haben sich die Projektbeteiligten früh ein Bild (resp. zehntausende) vom inzwischen ´echten´ Audi-Auftritt gemacht.

Messekonzept – PreViz
„Die Weltelite der Architektur reißt sich um das Stadion.“ Der FC Bayern und der TSV 1860 stellen die Planungsgemeinschaften vor, die in der Auswahl stehen. Vier deutsche und vier internationale Architektenteams treten an, gemeinsam mit Bauträgern Entwürfe vorzulegen.

Anstoss zum Wettbewerb
Klangvolle Namen: Herzog & de Meuron / von Gerkan, Marg und Partner / Peter Eisenman / Norman Foster / Helmut Jahn / Auer+Weber / KSP Engel.
„Jetzt beginnt der Wettlauf mit der Zeit“ – bis November müssen die Entwürfe ausgearbeitet sein. Das Studio unterstützt dabei ein Büro.
´How we work´ – Abschnitt Angemessenheit der Darstellung (bei Luxusprojekten im Wohnungsbau): Die kann auch mal bedeuten, sich in der Inszenierung deutlich zurückzunehmen und zunächst explizit sachlich nüchtern aufzutreten:
Kaum Details, Fokus auf dem Baukörper mit ausgesuchten, wenigen Materialqualitäten, keine Gadgets. Wird´s dann ernst mit dem Interessenten, kann dann zudem kundenindividualisiert ´nachgerendert´ werden.