The First 20 Years

Das Jahr – unser 20stes – endet (für uns am 24.12.2014). Was war bisher? Da kämen wir in den Wald (resp. tief in den oder das Blog – aber sehen Sie selbst). Was war in diesem? Komprimiert auf die Besonderheiten, jenseits vom Tagesgeschäft visueller Kommunikation für Bauten und Projekte:

WM 2014 (mit dem digitalen Dutzend an brasilianischen Stadien als footage für die broadcast partner); landmark projects vor allem in München (Hofstatt, Siemens Headquarters & mehr); der Ausbau der tools – etwa unserer Renderfarm; somit der ´machbaren´ Themen wie amorphe Umgebungen mit billions of polygons:



Tipp: Bei Doppelklick gibt´s den Fullscreen.

Was wird (ab 05.01.2015)? Und die nächsten 20 Jahre? Schau´n mer mal … Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Start in 2015.

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Glas

gesteuerter Realismus

„Bitte real, aber nicht so real …“

´How we work´ – Abschnitt ´Fotorealismus´: den können wir – von der Detaildichte bis zur Materialanmutung.

Regelmäßig wird dieser reale Realismus vom Marketing wieder abgesoftet, weil & wo „unfreundlich„. Etwa bei der Darstellung verglaster Flächen und Fenster im Klassiker Realbildmontage/Aussen/Tag.

Damit´s nicht ´hart´ erscheint, werden dann unrealistisch helle, dabei stets die Umgebung spiegelnde Gläser gesetzt (wahlweise am hellichten Tag der Baukörper von Innen illuminiert). Können wir auch, machen wir – wo´s die Projektkommunikation unterstützt.

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Nordisch knapp

Skyline lamp

Skyline lamp

Thanks
The image looks great.
Best Regards
Lillemor

So nicht die kühle, aber die knappe, dabei eindeutige Antwort aus Nybro, Schweden zur Visualisierung der ´Skyline lamp´ nach dem Design aus dem nordischen Studio Folkform, produziert von Örsjö Belysning, „based on the skyline … with blocky forms based on the concrete buildings of a Stockholm suburb“ (passend zu unserem Architekturfokus).

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Unschön

Fotorealismus zur Kontrolle

Unschön, ungeschönt …

´How we work´ – Abschnitt Unschönes resp. Ungeschöntes: Visualisierung zumal im gerne geforderten ´Fotorealismus´ (der´s am Ende also selten ist) soll ´die Braut´ nicht nur von ihrer besten Seite zeigen. Manchesmal helfen ´nackte´ Wahrheiten, um zu einer Entscheidung zu gelangen, um eine Konstruktion auch bis in´s Detail zu verstehen.

Da lassen wir Retusche und Staffage, verzichten auf die Inszenierung im je besten Licht. Auch so stellen wir dar, was wird: Diese Motive werden kaum publiziert, leisten aber ihren Beitrag zur zu realisierenden Gestalt.

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Ein Feedback

Lichtsimulation

Überprüfung an der Realisierung

hallo herr lintl, hallo herr albert,

eure perspektiven fuer die nachtausleuchtung waren genial! es ist genau so geworden, wie wir es dargestellt haben.

hier eine erste impression. leider wurden leuchten und schaltgeraete von der baustelle entwendet, deshalb ist das bild noch „unvollstaendig“.

mit gruessen aus muenchen,
rolf-harald erz“

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Farbe(n)

Variantendarstellung in 3D

Farbe, interaktiv

´How we work´ – Abschnitt Farbe(n): Die Visuelle Kommunikation für Bauten und Projekte ist im Ausnahmefall ein 1:1-Übertrag der Planungsvorgabe – im Regelfalle eröffnet das tool Modell + Rendering neue Freiheit – etwa der Farbgestaltung. Farbe auf plattem Plan spiegelt den Eindruck oft unzureichend wieder, Farbe im „kunstvollen, korrekten und großartigen Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper“ erzählt mehr.

Und weil das so ist, weckt die Darstellung auch der Farbe im Licht Begehrlichkeit nach mehr: Farbe in Alternativen, in Nuancen, in Kombinatorik und Wechselwirkung. Und da wir auch diese Freiheit bieten, nutzen Planer + Entwickler sie.

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