FMI-TUM, Garching

Prominente Festredner wie der Ministerpräsident Edmund Stoiber eröffnen am 14. November – gut zwei Jahre nach Grundsteinlegung – den 64 Millionen Euro teuren Bau der Fakultäten für Mathematik und Informatik – kurz FMI – auf dem neuen Campus in Garching, den nun 3.000 Studenten mit Leben füllen.

FMI TUM Garching

FMI – TUM Garching – Halle

Der Bau wurde – gut vor seiner Vollendung – visualisiert: Eine imposante zentrale Halle konnte vdigital besichtigt werden (bei insgesamt 48.000 QM BGF). Klare Formen, viel Licht und Transparenz haben so schon früh überzeugt.

FMI TUM Garching

FMI – TUM Garching – Bibliothek

Munich City Tower

Ein Richtfest bot Gästen eine erste Gelegenheit, ein besonderes Stadtpanorama zu genießen. Ein Blick aus dem 18. Stockwerk des Hochhausrohbaus war durchaus eindrucksvoll und zeigte, daß die Visuals des Studios – das alle wesentlichen Präsentationen erarbeitet hat – nicht zuviel (und nicht zuwenig) versprachen – Interessenten konnten bisher immerhin ein 3D-Gebäudemodell in Echtzeit besichtigen. Ab Dezember wird auf Ebene 17 ein – reales – Musterbüro eingerichtet sein.

Munich City Tower

Ausblick stadtauswärts (auf Zollamt und Paketposthalle)

´Rund um das Stadion´

´Ein Dreiklang´

´Dreiklang´

Mit Simulationen des Studios wurde ein weiteres ´heißes Eisen´ der Stadtgestalt zum Abkühlen gebracht: Die Planungen des Büros Ackermann für die nahegelegene Kläranlage schaden nach (fast) einhelliger Meinung der Kommission der Ästhetik des neuen Fußball-Stadions von Herzog & de Meuron nicht nur nicht: die ´Öko-Towers´ (Stadtrat Walter Zöller) wurden auf der entscheidenden Sitzung zum ´Vorzeigestück moderner Architektur´ erklärt.

Die Visualisierung vom ´Dreiklang von Stadion, Klär-Pyramiden und Windrad´ habe geholfen, so manche schräge Optik & Betrachtungweise zurechtzurücken.

A1

A1 Verkehrsschilder mit markanten roten Punkten und dem Signet A1 kennzeichnen Veranstaltungsorte der ´Erste Architekturwoche München´. An manchen dieser Orte wird man auf ´Rakete-Visuals´ treffen – ob im Architekturbüro oder im Showroom des Bauherren:

Der Event – für „neue, erst entstehende Gebäude, die neugierig oder auch kritisch beäugt werden und Vorboten des Aufbruchs sind, der München in den nächsten Jahren eine Reihe spektakulärer Bauten bescheren wird.“ (Zitat) – bietet Führungen und Exkursionen zu den Projekten Fünf Höfe, Messestadt Riem, Adressen und Hochhäuser am Mittleren Ring, ´Denkmallandschaft Olympiagelände´, Ausstellungen z.B. Rund um den Ostbahnhof ROst sowie die „Nacht der Architekten“ – etwa bei Auer & Weber Architekten, Henn Architekten, H.A. Musil, Lauber Achitekten, Nickl & Partner Architekten.

Seebühne im Olympiasee

Ein sensibles Projekt wird mit Visuals weiterentwickelt: Die Realbildmontagen des Studios helfen den Entscheidern und Planern in der Stadtgestaltungskommission Münchens, ihr Meinungsbild zu schärfen:

Olympiapark mit Seebühne

Olympiapark mit Seebühne

Der präsentierte Stand der Planung einer Seebühne für bis zu 15.000 Zuschauer z.T. auf dem Olympiasee hat auf Seiten der Architekten um Günter Behnisch Ablehnung erfahren, während OB Ude für einen Kompromiss plädiert – kleiner, den Uferverlauf nicht beeinträchtigend kann eine Lösung sein.

Hintergrund der Planungen: Der Olympiapark soll und will auch nach dem Auszug des Fußballs attraktiv bleiben.

BMW FIZ

FIZ

FIZ – multimedial im Intranetz

Wir begleiten die Erweiterung des FIZ (Forschungs- und Innovationszentrum) grafisch und multimedial. Die Präsentationen werden als Kommunikationsmedium des Architekturbüros Henn mit seinem Bauherrn genutzt.

Das Studio hat im Bereich ´automotive´ bereits Showrooms und Projekte von Audi, Ford, VW, Daimler-Chrysler, swatch und Peugeot visualisiert.