Schon hat man ein time-lapse-movie als dramatischen Baustein der Präsentation eines Bauvorhabens.
Archiv der Kategorie: Kunterbuntes
JWP – ein Jahrhunderprojekt
Schlagzeilen macht die Einweihung des deutschen Tiefwasserhafens JadeWeserPort in Wilhelmshaven:
Von „Milliardenprojekt als Rotterdam-Rivale“ (Spiegel), „Super-Hafen“ (Bild), „Neues Tor zur Welt“ (NDR) bis zum „Jahrhundertprojekt“ (FAZ) und mehr war zu lesen, zu hören und … zu sehen, auch mit 3D-Animationen aus einem Münchener Studio;
Den neuen Hafen sollen künftig die größten Containerschiffe der Welt (Post-Panamax- resp. Triple-E-Klasse – fast 400 Meter lang, 62 Meter breit, auf Deck können 18.000 Standard-Container TEU stehen) voll beladen tideunabhängig rund um die Uhr anlaufen.

JadeWeserPort, Wilhelmshaven – Ausbaustufe I
Es gäbe keine 10 Häfen weltweit, auf denen diese Ozeanriesen entladen werden können.
Und in Hannover lägen bereits fertige Pläne in der Schublade für eine zweite Ausbaustufe.
Industriearchitektur
Gefragt sind im Industrie- und Hallenbau Darstellungen zur Volumetrie und zur – auch ´hyperrealistischen´ – Einbettung in den Bestand. Zudem gerne Alternativen mit ´Preisschild´. Denn Entscheider wollen entscheiden.
Hauptbahnhof Aschaffenburg
Die Allianz pro Schiene kürt den Bahnhof in Aschaffenburg zum ´Bahnhof des Jahres´.
„Egal durch welchen Ausgang der Reisende diesen Bahnhof betritt oder verlässt: Der Bau ist so eingebunden in sein Umfeld, dass die Übergänge fließend sind“ so die Verkehrsexperten in der Jury „Ein architektonisches Meisterstück. Traumhaft schön.“
Der also gelungene Entwurf wurde planungsbegleitend für das Architekturbüro Kammerl + Kollegen in 3D visualisiert.
Maschinenbau
Sei´s zur Vorbereitung eines Ausdrucks auf dem 3D-Drucker, sei´s zur animierten Darstellung der Funktion, sei´s zur Einbettung in Architektur (vulgo Fabrik). Je nach Aufgabe fallen Details und Darstellung unterschiedlich aus.
Sicher ist sicher
Entwurfsbegleitende 3D-Visualisierung für sicherheitssensible Bereiche wie etwa die Filialen einer Bank (oder Bank der Banken) und Firmenzentralen in München heimischer Versicherungskonzerne (wie hießen die noch gleich?) scheuen aus guten Gründen das Licht der Öffentlichkeit resp. sehr interessierter Kreise und werden klandestin im Studio ausgearbeitet:
Diskretion und abgeschirmter Workflow sind unterstellt wie die gewohnt professionelle und stets zeitnahe Bearbeitung zur wohlgefälligen Beschlußvorlage für Vorstand und Bauverwaltung.

geheim, geheim …




