„Thanks
The image looks great.
Best Regards
Lillemor“
So nicht die kühle, aber die knappe, dabei eindeutige Antwort aus Nybro, Schweden zur Visualisierung der ´Skyline lamp´ nach dem Design aus dem nordischen Studio Folkform, produziert von Örsjö Belysning, „based on the skyline … with blocky forms based on the concrete buildings of a Stockholm suburb“ (passend zu unserem Architekturfokus).
Der Deutsche Städtebaupreis wird alle zwei Jahre ausgelobt: Heuer geht er – zusammen mit dem Weltquartier der IBA Hamburg – an das Projekt Hofstatt, Stadthaus – Sendlinger Straße, München. Dazu lädt die Landeshauptstadt nun zur Ausstellungseröffnung am 2.12. um 18:00 Uhr, PlanTreff, Blumenstraße 31 (bis 29. Januar 2015, wochentags 8 bis 18 Uhr).
Prämiert werden „realisierte Projekte, die sich durch nachhaltige und innovative Beiträge zu Stadtentwicklung und Stadtbaukultur auszeichnen“ (so der Auslober). Die Hofstatt habe „neue Qualitäten in die Innenstadt gebracht und anspruchsvolle Architektur mit denkmalpflegerischer Sensibilität kombiniert“ so Stadtbaurätin Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk.
Individuelle Fassaden, eine mehrarmige Passage und verschiedene Innenhöfe fügen sieben Einzelgebäude mit je eigenem Charakter zusammen, eine Kombination aus geschützten Altbauten und prägnanten Neubauten. Geplant von Meili Peter Architekten. Visuell begleitet in 3D (für das Marketing durch Hines für die LBBW) in alternativen Ausbaustufen vom Studio.
´How we work´ – Abschnitt Unschönes resp. Ungeschöntes: Visualisierung zumal im gerne geforderten ´Fotorealismus´ (der´s am Ende also selten ist) soll ´die Braut´ nicht nur von ihrer besten Seite zeigen. Manchesmal helfen ´nackte´ Wahrheiten, um zu einer Entscheidung zu gelangen, um eine Konstruktion auch bis in´s Detail zu verstehen.
Da lassen wir Retusche und Staffage, verzichten auf die Inszenierung im je besten Licht. Auch so stellen wir dar, was wird: Diese Motive werden kaum publiziert, leisten aber ihren Beitrag zur zu realisierenden Gestalt.
„Am Münchner Wittelsbacherplatz entsteht derzeit eines der modernsten Gebäude weltweit: Die neue Konzernzentrale der Siemens AG. Transparenz und Offenheit prägen nicht nur die Architektur.“ so die Ankündigung auf der Website der SRE (Siemens Real Estate)
Transparenz und Offenheit prägen eben Architektur und Kommunikation: Dazu präsentiert die SRE das Projekt in einer Serie von Bildern (Renderings) und einer Bildserie (Animation).
Screenshot der SRE-Web-Gallerie
Das Studio hat 3D-Visuals für den Bauherrn und deren Planer (Architektur HENNING LARSEN – Interior Design landau+kindelbacher) in allen Projektphasen erstellt.
ALKMENE, ein Atrium-Bürogebäude in Frankfurt, sei „the ideal office building for a discerning company, offering plenty of room for growth„. Damit der Bau – „the insider‘s secret to the international banking district“ – seinem Anspruch gerecht bleibt, wird – nach Plänen des Büros Dressler – ´gerefurbisht´:
Streng nach Ausbau- und Einrichtungsvorgaben wurden im Studio varianten- & detailreich (& -genau) Großraumsituation, Zelle & Besprecher visualisiert.
Alkmene
… the ideal
office building
Der Eigentümer Blue Colibri lässt das +75 Millionen-Projekt für die Positionierung als Multi-Tenant-Gebäude sukzessive umgestalten. Aktueller Key-Account ist eine Telekom-Tochter (und nicht wie der Name den Gartenfreund vermuten lässt eine vom ´apple´; auch lässt sich der nur bedingt philosophisch dechiffrieren, wiewohl Ἀλκμήνη nach Hesiod für eine ´hochgewachsene unübertreffliche Schönheit´ stehe: ALKMENE ist ein Akronym aus Atrium office building – Look-out – Knowledge – Mission – Extravagance – Network – Essence).
Aber das business des Studios sind ja auch Bilder – etwa als interaktives Panorama:
Tipp: Bei Doppelklick gibt´s eine Fullscreenversion.